Qualität = Kundenzufriedenheit

Zuverlässigkeitsüberprüfung nach §7 Luftsicherheitsgesetz


Ohne Zuverlässigkeitsüberprüfung ist eine Beschäftigung am Frankfurter Flughafen nicht möglich. Die ZVÜ ist ähnlich dem bekannten Führungszeugnis, nur viel intensiver und durchläuft mehrere Stellen:

Bundeskriminalamt, Zollkriminalamt, Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst, Militärischen Abschirmdienst und Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.


Luftsicherheitsschulung nach EU


Sicherheitsschulung für Personal von reglementierten Beauftragten, bekannten Versendern, Luftfahrtunternehmen mit Zugang zu identifizierbarer Luftfracht oder Luftpost/ reglementierten Lieferanten für Bordvorräten oder bekannten Lieferanten für Bordvorräte mit Zugang zu Bordvorräten

Personal, das mit Luftfracht betraut ist, muss von der zuständigen Luftsicherheitsbehörde überprüft und von behördlich zugelassenen Ausbildern (Luftsicherheitsbehörde der Länder) geschult sein. Eine Einweisung/Unterweisung ist nicht ausreichend.


Gefahrgut Zertifikat DGR PK 7 & 8


Die ICAO/IATA verlangt von jedem Unternehmen, das Gefahrgut für den Luftverkehr abwickelt, dass alle Personen, die operativ agieren, geschult sind.

Die Schulung erfolgt nur in der Amtssprache (DEUTSCH) und muss erfolgreich mit 80% alle zwei Jahre absolviert/wiederholt werden. Die Aufsichtsbehörde für den Gefahrgut- Transport im Luftverkehr in Deutschland und für Flugzeuge mit deutscher Registrierung ist das Luftfahrt Bundesamt (LBA).


Lehrgänge


- WH Startup (5 Tage)
- WH Build up 1+2 (5 Tage)
- BUP 500+ (2 Tage)

Lehrgangsinhalte: Dokumentation Luftfracht Lademittel (ULD`s = Paletten und Container) Einsatzbereitschaft ULD“s Flugzeuge Konturen Besondere Ladungen Bodenbelastung Verzurrung Ladegrundsätze Testabnahme und Nachbesprechung